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Grossandrang drei Tage vor der Schweizer Meisterschaft - 2021 Nach der "partiellen" Rennpause im 2020 - pandemiebedingt - meldeten sich über 300 Rennradsportler und -sportlerinnen zum Nationalen Einzelzeitfahren Thun vom 13. Juni 2021 an. Geprägt vom Lockdown im März und der Pflicht ein Schutzkonzept für den Rennanalss zu erstellen, tat der OK Präsident einen Effort. Damit auch auf dem Startpodest genügend Abstand gewahrt werden konnte, entwickelte der OK-Präsident eine self-starting Startrampe. Die Premiere war ein voller Erfolg! Bei schönem Wetter starteten neu auch die Militärradfahrer und die Paracycling Sportler. Mit Marcel Wyss dem Ex-Profi und Marlen Reusser der weltklasse Fahrerinnen standen Radsportgrössen auf dem Podest. Nach der Rad WM 2021 wurde auch klar wer auf Rang 2 auf dem Podest stand: Anna Kiesenhofer, die Olympiasiegerin im Strassenrennen ! |
Wir blicken auf ein erfolgreiches Rennen zurück
Knapp 300 Rennfahrerinnen und Rennfahrer massen sich auf dem 15,1 km langen Rundkurs im Thuner Westamt. Start und Ziel befanden sich in Amsoldingen. Auf der coupierten und technisch anspruchsvollen Strecke war gutes Einteilen der Kräfte und die geschickte Linienwahl in den Kreiseln und Kurven gefragt.
Bei den Eliterennen standen die Favoriten Anna Kiesenhofer (FE) und Marcel Wyss (E) zuoberst auf dem Siegerpodest.
Pressebericht bei der Jungfrau Zeitung
Ranglisten 29. Mai 2022
Video- und Bildautor: Björn Bauhofer

1. Marcel Wyss, 2. Christoph Janssen, 3. Badredin Wais

1. Olympiasiegerin Anna Kiesenhofer, 2. Melanie Maurer, 3. Lea Stern













